

Koblenz
Tanja Risse
Rechtsanwältin
Lehrbeauftragte an der Universität Koblenz-Landau
Zur Person
Rechtsanwältin Risse leitet die Dezernate IT & Datenschutz sowie Marken & Wettbewerb. Zugleich ist diese Lehrbeauftragte an der Universität Koblenz-Landau.
Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Gestaltung, Prüfung und Verhandlung komplexer Verträge im IT-Recht, in Lizenz- und Verwertungsfragen, zur Know-How-Sicherung, bei Kooperationen und Beschaffungsverträgen. Im IT-Sektor gehört hierzu insbesondere die Erstellung und Verhandlung von Lizenz- und Pflegeverträgen, EVB-IT-Verträgen, Projektverträgen, Software as a Service, agile Projekten unter Berücksichtigung der jeweiligen Schnittstellen zum Arbeitsrecht, Gewerblichen Rechtsschutz, Vergaberecht, Gesellschafts- und Handelsrecht, Urheberrecht und Datenschutzrecht.
Daneben berät Rechtsanwältin Risse Unternehmen in komplexen Datenschutzfragen und führt hierzu Inhouse-Schulungen durch. Ein Fokus ist hierbei auf die Vorbereitung und Begleitung der Unternehmen bei der Einführung neuer Prozesse gerichtet, z.B. bei der Einführung neuer Tools wie Videokonferenzen / Videoüberwachung, der Erfüllung gesetzlicher Informationspflichten nebst Betroffenenrechten, der Gestaltung von Social Media-Auftritten nebst Online-Marketingmaßnahmen oder der Gestaltung von Dienstleister-Verträgen.
Teamübergreifend beraten wir Musikveranstalter in Verwertungsfragen gegenüber der GEMA, Werbeagenturen und Designer bei der Verwertung ihrer Schöpfungen und der Gestaltung von Kundenverträgen, der Berechtigung von Ansprüchen auf angemessene Vergütung von Urhebern, bei der Gestaltung des E-Commerce (Online-Shops, Plattformen) und in Fragen des Arbeitnehmererfindungsrechts.
Gemeinsam mit ihrem Team „Marken & Wettbewerb" , führt Rechtsanwältin Risse laufend Anmeldungen von Marken & Designs vor den jeweiligen Markenämtern durch, berät bei der Schutzrechtsgestaltung und leitet die nachgelagerte Pflege der bestehenden Marken- und Designportfolios.
Auswirkungen des BREXIT auf eingetragene EU-Marken
Änderung des deutschen Markengesetzes zum 14.01.2019